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Netzgeräte

Im Zuge der Modernisierung und Automatisierung der Kohlengewinnung wurden zunehmend immer mehr elektrische Verbraucher eingesetzt. Diese Verbraucher müssen jedoch mit ausreichend elektrischer Energie versorgt werden.

Hierfür bietet Tiefenbach Control Systems die Netzgeräte der dNTA Reihe an. Diese zeichnen sich durch eine äußerst robuste Bauform und ihre druckfeste Kapselung aus. Weiterhin können sie primärseitig mit verschiedenen Spannungen betrieben werden, was die Integration in ein bestehendes System erleichtert. 

Die Netzgeräte sind lieferbar für Eingangsspannungen von 24 VAC bis 230 VAC bei einer Ausgangsspannung von 12 VDC / 0,6 A, 1,0 A oder 1,5 A.


dNTA 42

dNTA 42

Das Doppel-Netzgerät enthält zwei Module, in denen jeweils die 12 VDC Ausgangsspannung erzeugt wird. In beiden Modulen sind alle Komponenten integriert, die für die Umwandlung der Primärspannung in eine eigensichere Ausgangsspannung benötigt werden. Somit arbeiten die Module völlig unabhängig voneinander, was wesentlich zur Erhöhung der Funktionssicherheit beiträgt. Der Spannungsausgang ist kurzschlussfest. Die Module sind in einem druckfesten Gehäuse eingebaut. Die durch die Verlustleistung entstehende Wärme wird thermisch über die Modulgehäuse und das druckfeste Gehäuse abgeleitet.

Für den Netzspannungsanschluss stehen insgesamt zwei druckfeste Leitungseinführungen zur Verfügung, wobei eine Leitungseinführung der Durchführung zu weiteren Netzgeräten dient. 

Um im Fehlerfall eine schnelle Diagnose zu ermöglichen, kann das Netzgerät mit einem Prüfschalter ausgestattet werden. Hiermit ist nach einem aufgetretenen Erdschluss die Abschaltung der Netzspannung zu den nachgeschalteten Netzgeräten möglich. 

Die eigensicheren Stromkreise werden über Steckverbinder herausgeführt. Die Weiterführung zu den einzelnen Verbrauchern erfolgt über die sich im Bergbau seit langem bewährte SKK24-Schlauchleitung.

 

dNTA 81

dNTA 81

Das Netzgerät enthält ein Modul, in dem die 12VDC Ausgangsspannung erzeugt wird. In diesem Modul sind alle Komponenten integriert, die für die Umwandlung der Primärspannung in eine eigensichere Ausgangsspannung benötigt wird. Der Spannungsausgang ist kurzschlussfest. Die durch die Verlustleistung entstehende Wärme wird thermisch über das Modulgehäuse und über das druckfeste Gehäuse abgeleitet.

Um im Fehlerfall eine schnelle Diagnose zu ermöglichen, kann das Netzgerät mit einem Prüfschalter ausgestattet werden. Mit diesem Prüfschalter ist nach einem auftretenden Erdschluss die Abschaltung der nachgeschalteten Netzgeräte möglich. 

Der eigensichere Stromkreis wird über eine Steckmuffe herausgeführt, deren Schraubverbindung zum Gerätegehäuse druckfest ausgeführt ist. Die Weiterführung zu den einzelnen Verbrauchern erfolgt über die sich im Bergbau seit langem bewährte SKK24-Schlauchleitung.

© 2017 TIEFENBACH Control Systems GmbH